Archiv für Kategorie ~ Herausforderungen ~

Eiscreme

21. September 2016 um 7:36 Uhr (Blog-tember) ~ Drucken Drucken

2016-09-21-eis

If you were a flavor of ice cream, which flavor would you be? Why?
Wenn du eine Eissorte wärst, welcher Geschmack wärst du? Wieso?

Als ich meinen Mann danach fragte, meinte er Kirsche, denn das sei eine leckere Sorte, die die meisten mögen, Kirsche erinnere ihn immer an Japan und es sei ein starker, ganz eigener Geschmack. Und die Farbe passe (bezogen auf meine Haarfarbe … gut auch manchmal auf meine Gesichtsfarbe nach dem Sport ).

Die Gründe finde ich ganz gut, obwohl ich mich selber nicht ganz so sehe. Letztens habe ich zufällig gesalzenes Karamelleis im Supermarkt gefunden und ich finde, das passt ganz gut zu mir: nicht ganz normal, aber wenn man sich daran gewöhnt hat, schmeckt es gut Außerdem ist es vegan und mit Schokolade! (Dass ich erst nach der zweiten Packung gesehen hab, dass drei Stück davon 6,50 Euro kosten, lassen wir jetzt mal außen vor )

2016-09-01 blogtember2016

Meine bisherigen Beiträge zur Blog-tember Challenge:

01. Wenn ich ein Emoticon wäre
02. Meine aktuellen Ziele
03. Highlights des Sommers
04. Currently… im September
05. Geburtstagserinnerungen
06. Podcasts
07. Die kleinen Dinge
08. Unser Zuhause
09. Japan und Kanada
10. Ein Tag in meinem Leben
11. Instagram-Lieblinge
12. Drei Bücher plus
13. Ein Tag im Leben eines Anderen
14. Mood-Board 09/2016 – 12 Monate-Challenge
15. Unfreiwillige Hüttentour
16. Entspannungsrituale
18. Moon Cup
19. Lieblings-Posts
20. Was andere wissen sollten

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Was andere wissen sollten

20. September 2016 um 6:36 Uhr (Blog-tember) ~ Drucken Drucken

2016-05-10 Bluete

Something you wish more people knew or believed.
Etwas von dem du gerne hättest, dass es mehr Leute wissen oder glauben

Wer meinem Blog schon ein bisschen gelesen hat weiß, dass ich eine kleine Weltverbesserin bin. Von daher wäre es mir am liebsten, wenn die Leute sich bewusst machen, was es bedeutet, wenn sie Tiere und tierische Produkte essen, was es bedeutet, wenn sie Plastik im Unverstand verwenden, was es bedeutet, wenn sie sich keinerlei Gedanken um ihre Umwelt machen, …

Ich kann es verstehen, wenn man sich um manche Dinge keine Gedanken macht, habe ich früher ja auch nicht wirklich. Oder wenn man vor manchen Dingen lieber die Augen verschließt. Was ich aber überhaupt nicht verstehen kann ist, wenn Leute nicht mal ein bisschen Verstand haben und ihren Müll einfach im Wald abladen, obwohl die Dinge beim Wertstoffhof hätten kostenlos abgegeben werden können, wenn Leute ihren Müll einfach aus dem Autofenster werfen und keine Gedanken daran verschwenden, was mit dem Plastikmüll geschieht, wenn Leute Tiere behandeln, als wären sie nur eine Ware und keine fühlenden Lebewesen, …

Ganz ehrlich möchte ich mir über diese Leute gerade keine Gedanken machen, das zieht mich nur runter. Dennoch wünsche ich mir sehr, dass die Menschen einfach mehr auf ihre (Um)Welt achten – wir haben nur eine!

2016-09-01 blogtember2016

Meine bisherigen Beiträge zur Blog-tember Challenge:

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02. Meine aktuellen Ziele
03. Highlights des Sommers
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07. Die kleinen Dinge
08. Unser Zuhause
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10. Ein Tag in meinem Leben
11. Instagram-Lieblinge
12. Drei Bücher plus
13. Ein Tag im Leben eines Anderen
14. Mood-Board 09/2016 – 12 Monate-Challenge
15. Unfreiwillige Hüttentour
16. Entspannungsrituale
18. Moon Cup
19. Lieblings-Posts

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Lieblings-Posts

19. September 2016 um 7:35 Uhr (Blog-tember) ~ Drucken Drucken

2016-09-19-lieblingsposts

A list of your favorite blog posts you’ve written.
Eine Liste deiner Lieblingsposts, die du geschrieben hast.

Auf der Suche nach meinen Lieblingsposts habe ich alle Posts bis 2007 durchgeschaut. Ziemlich lustig zu sehen, wie sich mein Blogstil mit der Zeit geändert hat. Diese fünf Posts habe ich dabei als meine liebsten Posts nominiert:

Bist du Glücklich?
Einer meiner Posts für die ich mir mehr Gedanken gemacht hab und den ich sehr gelungen finde.

Katze als Türstopper
Dieses Schnittmuster für einen Katzen-Türstopper hat schon ein paar Besucher angelockt, die normalerweise nicht meinen Blog lesen. Die Katze wurde auch schon ein paar Mal nachgenäht, worüber ich micht sehr gefreut habe

Wer bin ich – und wenn ja wie viele?
Dieser Post aus dem Blog-tember von letztem Jahr finde ich eine gelungene Beschreibung meiner selbst

Unsere Hochzeit
Im Jahr nach meiner Hochzeit habe ich jeden Mittwoch beim Wedding Wednesday über meine Hochzeit gebloggt. Ich liebe diese Reihe und ich hatte noch lange etwas von unserer schönen Hochzeit.

Unser Zuhause
Und schließlich ein Post aus dem diesjährigen Blog-tember: Ich bin froh darüber endlich mal alle Zimmer fotografiert zu haben, denn ich mag diese Erinnerungsstücke für später. Mit den Jahren vergisst man die Details und so kann man sich super „an damals“ erinnern.

2016-09-01 blogtember2016

Meine bisherigen Beiträge zur Blog-tember Challenge:

01. Wenn ich ein Emoticon wäre
02. Meine aktuellen Ziele
03. Highlights des Sommers
04. Currently… im September
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07. Die kleinen Dinge
08. Unser Zuhause
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10. Ein Tag in meinem Leben
11. Instagram-Lieblinge
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14. Mood-Board 09/2016 – 12 Monate-Challenge
15. Unfreiwillige Hüttentour
16. Entspannungsrituale
18. Moon Cup

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Moon Cup

18. September 2016 um 6:33 Uhr (Blog-tember) ~ Drucken Drucken

One product that simplifies your life.
Ein Produkt, das dein Leben vereinfacht.

Ich hätte ja nie gedacht, dass ich einmal darüber schreiben würde, aber ein Produkt, das tatsächlich mein Leben einfacher gemacht hat, ist eine Menstruationstasse. Alle Männer und Frauen, die keine Lust haben, etwas über ein Frauenhygieneprodukt zu lesen, können jetzt das Browserfenster schließen Für alle anderen gibt es von Erbse einen tollen Artikel über Menstruationstassen, was das ist und wie sie funktioniert.

Im Zuge meines Wunsches, die Welt zu verbessern, z.B. durch weniger Abfall, bin ich auf diese Alternative zu den Wegwerfprodukten wie Binden oder Tampons gestoßen. Seit ich meinen Moon Cup verwende, produziere ich an dieser Stelle keinen Müll mehr und muss für Monatshygiene kein Geld mehr ausgeben. Den größten Vorteil an einer Menstruationstasse finde ich aber, dass es damit viel entspannter ist. Man muss nicht an Nachschub denken oder daran, dass etwas auslaufen könnte. Ich kann sie jeder Frau nur empfehlen!

Als ich das Video oben auf Youtube anschaute, stolperte ich über die Videos von Precious Stars Pads, ein Teenie, die ganz offen über die Menstruation redet. Ich bin dagegen eher verklemmt und ehrlich gesagt hatte ich mir gut überlegt, ob ich diesen Post veröffentliche, dabei ist das Ganze doch nur natürlich und sollte kein Tabu-Thema sein. Oder was meint ihr?

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16. Entspannungsrituale

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Entspannungsrituale

16. September 2016 um 6:45 Uhr (Blog-tember) ~ Drucken Drucken

2016-09-16-kuscheln

How do you de-stress/take care of yourself?
Wie entspannst du dich?

Nach der Arbeit mache ich mir Brot zu essen und verziehe mich damit erst einmal für eine gewisse Zeit vor meinen Rechner, um neue Blogsposts zu lesen, mich bei Facebook auf den neuesten Stand zu bringen, Mails zu beantworten – und wenn ich nach all dem immernoch mehr Ablenkung brauche trödel ich noch ein bisschen auf Borded Panda und 9gag herum. Durch dieses kleine Ritual kann ich von der Arbeit abschalten und mich anschließend meinem Feierabend widmen.

Wenn es mir mal an einem Tag nicht gut geht, dann hilft auf jeden Fall eine Runde auf dem Sofa kuscheln mit Schatzi. Oft dösen wir dabei ein, was mir aber sehr gut dabei hilft, dass es mir danach besser geht.

Früher habe ich mich zum Entspannen am liebsten in die Badewanne gelegt. Ich liebe Baden! Am besten fand ich die japanischen Onsen – heiße Quellen. Mit 43 Grad die perfekte Temperatur für mich Leider habe ich in meiner aktuellen Wohnung keine Badewanne mehr – und Japan ist zu weit weg

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01. Wenn ich ein Emoticon wäre
02. Meine aktuellen Ziele
03. Highlights des Sommers
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09. Japan und Kanada
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15. Unfreiwillige Hüttentour

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Unfreiwillige Hüttentour

15. September 2016 um 7:36 Uhr (Blog-tember, Reisen und Ausflüge) ~ Drucken Drucken

What is the craziest adventure you’ve ever been on?
Erzähl uns von deinem verrücktesten Abenteuer!

Da grübelte ich Anfang September noch nach, ob es denn überhaupt ein Erlebnis in meinem Leben gibt, das ich als Abenteuer – und dazu noch als verrücktes – bezeichnen würde, und dann war ich vor 1 1/2 Wochen mit meinem Schatzi klettern und hatte prompt mein Mini-Abenteuer, das sich diesem Thema als würdig erwies:

Spontan hatten wir geplant, dass wir das tolle Wetter am Wochenende nochmal in den Bergen verbringen wollten. Also packten wir Freitagabend Kletterzeug, Kleidung und das Zelt ins Auto und fuhren am Samstag um 5 Uhr los Richtung Österreich.

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Um halb 9 kamen wir in Mittelberg bei Oberstdorf im Kleinwalsertal an, parkten das Auto und begannen mit dem Aufstieg. Den Aufstieg verfluche ich jedes Mal, aber dieses Mal war es für mich anstrengender als sonst, ohne dass ich wüsste, wieso. Mittags kamen wir aber dennoch an der Fiderpass-Hütte an, von wo der Mindelheimer Klettersteig, den wir durchklettern wollten, startet. Nach einer kurzen Mittagspause, machten wir uns auf und begannen mit dem Klettersteig. Leider fühlte ich mich immer noch nicht so fit, der Klettersteig ist jedoch nicht allzu schwer und an einigen Stellen echt super ausgestattet mit Tritten und Stiften.

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Nachdem wir eine ganze Weil geklettert sind, fühlte es sich so an, als ob der Steig demnächst zuende sein müsste, zumindest sagte mir mein Zustand das – ich hatte bereits nicht mehr genug Energie. Wir hatten auch schon drei Gipfel hinter uns und ich dachte, das wären die drei Gipfel der Route gewesen.

Denkste! Vor uns ragte tatsächlich erst der zweite Gipfel in die Höhe und es gab keine Ausstiegsmöglichkeit zwischendrin. Und nach dem zweiten kam noch der dritte Gipfel und nach dem Klettersteig noch ein weiterer Berg, den wir überwinden mussten. Die Sonne neigte sich schon langsam dem Horizont zu, mein Kopf sagte mir bereits vor dem zweiten Gipfel, dass ich nicht mehr konnte und dennoch schaffte mein Körper es irgendwie.

Zwischendrin verloren wir dazu noch kurz den Weg und ich hatte sogar zwei kurze Panikanfälle, weil ich Angst hatte, den Klettersteig plus Abstieg nicht mehr bei Tageslicht zu schaffen, doch mein Schatzi konnte mich zum Glück beruhigen. Und so kletterte ich einfach immer weiter, bis wir endlich das Ende des Klettersteigs waren und einen Wegweiser fanden. Es war bereits zu spät für den Abstieg, doch in der Nähe befand sich zum Glück die Mindelheimer Hütte. Den Weg dort hin schaffte ich noch, so dass wir dort ein Notlager erhielten. Notlager bedeutete: zwei Isomatten, vier Decken und ein Plätzchen auf einem Holztisch.

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Ja, ein Tisch, unter dem weitere Notplätze waren, ebenso im kompletten Raum, in dem am Ende zahlreiche andere Bergsteiger übernachteten. Wir bekamen zum Glück noch Suppe als Abendessen, ich war jedoch so fertig, dass ich ewig brauchte, um überhaupt die Suppe zu essen. Die Hütte war sehr gut besucht und dementsprechend laut, so dass wir uns nach dem Essen auf unser Lager zurückzogen.

Für eine Übernachtung hatten wir überhaupt nichts dabei, doch die Decken waren warm und ich konnte meine Jacke als Kissen benutzen. Es dauerte jedoch noch etwa zwei weitere Stunden, bis wir endlich schlafen konnten, da nach und nach die anderen Übernachtungsgäste eintrudelten und natürlich nicht auf Zehenspitzen schlichen. Der Holztisch war unbequem und ich wachte in der Nacht immer wieder auf, um mich umzudrehen, doch zwischendrin fanden wir genug Schlaf, so dass wir am nächsten Morgen einigermaßen fit waren.

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Sobald der Himmel gegen 6 Uhr morgens hell wurde, fingen die anderen Bergsteiger das Wuseln an, zogen sich an, putzen Zähne, gingen aufs Klo, packten ihre Sachen, … Um 7 Uhr gingen wir daher auch frühstücken und begannen um 8 Uhr mit dem Abstieg. Ich war froh, dass wir den Abstieg am Abend zuvor nicht mehr in der Abenddämmerung bzw. im Dunkeln gemacht hatten, denn er dauerte nochmal drei Stunden und war zumindest am Anfang nicht einfach, da er mitten durch ein steil abfallendes Geröllfeld ging (im Foto der helle senkrechte Streifen in der Mitte).

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Mittags waren wir dann endlich wieder am Auto, aßen Müsli zum Mittag, das eigentlich unser Frühstück sein sollte, und fuhren Heim. Zuhause ging’s dann noch in die Therme und wir genossen nach dem anstrengenden Wochenende die Wärme in der Sauna.

Auch wenn ich zwischendrin Panik hatte und am Ende echt fertig war, war es ein schönes Wochenende. Das Wetter war klasse – mal Sonne, mal Wolken und nicht zu warm oder zu kalt – und ich hab aus der Ferne sogar Alpensteinböcke gesehen und wieder Murmeltiere pfeiffen hören. Außerdem war es echt toll, die Sonne aufgehen zu sehen und im Morgen zu wandern. Ich hab zum ersten Mal auf einer Hütte übernachtet und weiß jetzt, dass sogar eine spontane Übernachtung dort nicht so schlimm ist. Und ich kenne eine weitere meiner Grenzen …

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Meine bisherigen Beiträge zur Blog-tember Challenge:

01. Wenn ich ein Emoticon wäre
02. Meine aktuellen Ziele
03. Highlights des Sommers
04. Currently… im September
05. Geburtstagserinnerungen
06. Podcasts
07. Die kleinen Dinge
08. Unser Zuhause
09. Japan und Kanada
10. Ein Tag in meinem Leben
11. Instagram-Lieblinge
12. Drei Bücher plus
13. Ein Tag im Leben eines Anderen
14. Mood-Board 09/2016 – 12 Monate-Challenge

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Mood-Board 09/2016 – 12 Monate-Challenge

14. September 2016 um 6:32 Uhr (12-Monate-Challenge, Blog-tember) ~ Drucken Drucken

Make a mood board! Are you brainstorming a room re-do, a capsule wardrobe, or already planning for the holidays? Show us your ideas! I have examples here and here.

Erstelle ein Mood-Board! Denkst du darüber nach ein Zimmer neu zu dekorieren, deine Kleidung auf das Nötigste zu reduzieren oder planst du bereits den nächsten Urlaub? Zeig uns deine Ideen!

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Ich habe viel zu viele Dinge, die ich gerne tue oder tun möchte, aber schaffe es nicht so oft, mich auf ein Thema zu konzentrieren, da ja so viele andere Dinge auch getan werden könnten oder sollten. Daher enthält mein Mood-Board 12 Themen, auf die ich mich innerhalb der nächsten 12 Monate fokussieren möchte. Bin gespannt, ob ich das durchhalte, aber ich kann’s mir ja mal vornehmen

In den nächsten 12 Monaten möchte ich mich also auf diese Themen konzentrieren:

Oktober: Nähen
November: Häkeln
Dezember: ein Monat lang auf Süßes / Zucker verzichten
Januar: ein Kinderbuch schreiben

Februar: jeden Tag ein bisschen in meinem Malbuch für Erwachsene malen
März: mich jeden Tag von etwas trennen / ausmisten
April: Zeichnen
Mai: Mach dieses Buch / diese Postkarte fertig

Juni: ein Lauftraining erstellen und ein Monat lang aufs Joggen konzentrieren
Juli: Lesen
August: täglich 3 Liter trinken
September: Bloggen im Rahmen der Blog-tember Challenge

Ich werde euch ab Oktober auf dem Laufenden halten

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03. Highlights des Sommers
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07. Die kleinen Dinge
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10. Ein Tag in meinem Leben
11. Instagram-Lieblinge
12. Drei Bücher plus
13. Ein Tag im Leben eines Anderen

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Ein Tag im Leben eines Anderen

13. September 2016 um 6:31 Uhr (Blog-tember) ~ Drucken Drucken

2016-09-13-totoro

If you could switch lives with someone for a day, who would it be? Why?
Wenn du dein Leben für einen Tag mit einer anderen Person tauschen könntest, wer würde das sein? Warum?

Mir würden viele Menschen einfallen, deren Leben ich gerne mal für einen Tag erleben würde: meine Freundinnen, mein Mann, meine Mutter, meine Schwester, jemand mit viel Geld, einem Minimalist, jemand Berühmtes, eine Prinzessin, eine Künstlerin, eine Bäuerin im 19. Jahrhundert, einem Angehörigen eines friedliebenden Naturvolks … Ich fände es bei sehr vielen Menschen interessant, zu sehen, wie sie die Welt erleben. Wenn ich mich jetzt aber für ein Leben entscheiden müsste, dann würde ich gar nicht eine Person wählen, dann würde ich lieber ein Tag im Leben meines Kaninchens Totoro verbringen. Wie gerne würde ich wissen, was in dem kleinen Kopf vor sich geht!

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Drei Bücher plus

12. September 2016 um 7:30 Uhr (Blog-tember) ~ Drucken Drucken

Three books! One you just read, one you’re currently reading, and one you want to read.
Drei Bücher! Eines, das du gerade gelesen hast, eines, das du zur Zeit liest und eines, das du lesen möchtest.

2016-09-12-buecher

Das letzte Buch, das ich gelesen habe, ist Yes, My Accent is Real von Kunal Nayyar, dem Schauspieler von Raj aus The Big Bang Theory. Ich fand es ziemlich interessant, diverse Geschichten aus seinem Leben zu erfahren, auch Hintergrundinformationen zur Serie.

Zur Zeit lese ich zwei Bücher, oder besser gesagt: Ich habe vor ein paar Wochen angefangen und nun liegen sie rum Das Buch Mit dem Kühlschrank durch Irland von Tony Hawks habe ich bereits vor ein paar Jahren gelesen, da ich mich aber nicht mehr so recht an den Inhalt erinnern kann, dachte ich, lese ich es nochmal. Parallel habe ich In Fels und Eis von Ines Papert angefangen – ein Geschenk von meiner Mum. Bisher bin ich jedoch erst ein paar Seiten weit gekommen, irgendwie habe ich derzeit keine Muse zum Lesen.

Schon seit ein paar Monaten liegt das Buch Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste was ich will von Barbara Sher herum. Bin echt gespannt, ob es mich erhellen wird

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Instagram-Lieblinge

11. September 2016 um 7:38 Uhr (Blog-tember, Fundstücke) ~ Drucken Drucken

Round up of your favorite Instagrammers! Who should we follow?
Zeig uns deine liebsten Instagrammer! Wem sollten wir folgen?

Ich bin ein Instagram-Spätzünder und nutze die App erst sein ein paar Monaten. Seitdem poste ich jedoch regelmäßig Fotos, wie ihr auch in der Spalte rechts sehen könnt Daher folge ich bislang noch nicht so vielen anderen Instagrammern. Dennoch möchte ich euch drei Instagrammer vorstellen:

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@emmathebun: Eine meiner liebsten Instagrammerinnen! Your daily dose of bunny

@rachfrichette: Eine Herbst-Liebhaberin, genau wie ich

@lucaslevitan: Photo invasion creator, nimmt andere Instagram-Fotos und zeichnet seine sehr eigenen Figuren hinein

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