Archiv für Kategorie ~ Blog-tember ~

Moon Cup

18. September 2016 um 6:33 Uhr (Blog-tember) ~ Drucken Drucken

One product that simplifies your life.
Ein Produkt, das dein Leben vereinfacht.

Ich hätte ja nie gedacht, dass ich einmal darüber schreiben würde, aber ein Produkt, das tatsächlich mein Leben einfacher gemacht hat, ist eine Menstruationstasse. Alle Männer und Frauen, die keine Lust haben, etwas über ein Frauenhygieneprodukt zu lesen, können jetzt das Browserfenster schließen Für alle anderen gibt es von Erbse einen tollen Artikel über Menstruationstassen, was das ist und wie sie funktioniert.

Im Zuge meines Wunsches, die Welt zu verbessern, z.B. durch weniger Abfall, bin ich auf diese Alternative zu den Wegwerfprodukten wie Binden oder Tampons gestoßen. Seit ich meinen Moon Cup verwende, produziere ich an dieser Stelle keinen Müll mehr und muss für Monatshygiene kein Geld mehr ausgeben. Den größten Vorteil an einer Menstruationstasse finde ich aber, dass es damit viel entspannter ist. Man muss nicht an Nachschub denken oder daran, dass etwas auslaufen könnte. Ich kann sie jeder Frau nur empfehlen!

Als ich das Video oben auf Youtube anschaute, stolperte ich über die Videos von Precious Stars Pads, ein Teenie, die ganz offen über die Menstruation redet. Ich bin dagegen eher verklemmt und ehrlich gesagt hatte ich mir gut überlegt, ob ich diesen Post veröffentliche, dabei ist das Ganze doch nur natürlich und sollte kein Tabu-Thema sein. Oder was meint ihr?

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Meine bisherigen Beiträge zur Blog-tember Challenge:

01. Wenn ich ein Emoticon wäre
02. Meine aktuellen Ziele
03. Highlights des Sommers
04. Currently… im September
05. Geburtstagserinnerungen
06. Podcasts
07. Die kleinen Dinge
08. Unser Zuhause
09. Japan und Kanada
10. Ein Tag in meinem Leben
11. Instagram-Lieblinge
12. Drei Bücher plus
13. Ein Tag im Leben eines Anderen
14. Mood-Board 09/2016 – 12 Monate-Challenge
15. Unfreiwillige Hüttentour
16. Entspannungsrituale

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Entspannungsrituale

16. September 2016 um 6:45 Uhr (Blog-tember) ~ Drucken Drucken

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How do you de-stress/take care of yourself?
Wie entspannst du dich?

Nach der Arbeit mache ich mir Brot zu essen und verziehe mich damit erst einmal für eine gewisse Zeit vor meinen Rechner, um neue Blogsposts zu lesen, mich bei Facebook auf den neuesten Stand zu bringen, Mails zu beantworten – und wenn ich nach all dem immernoch mehr Ablenkung brauche trödel ich noch ein bisschen auf Borded Panda und 9gag herum. Durch dieses kleine Ritual kann ich von der Arbeit abschalten und mich anschließend meinem Feierabend widmen.

Wenn es mir mal an einem Tag nicht gut geht, dann hilft auf jeden Fall eine Runde auf dem Sofa kuscheln mit Schatzi. Oft dösen wir dabei ein, was mir aber sehr gut dabei hilft, dass es mir danach besser geht.

Früher habe ich mich zum Entspannen am liebsten in die Badewanne gelegt. Ich liebe Baden! Am besten fand ich die japanischen Onsen – heiße Quellen. Mit 43 Grad die perfekte Temperatur für mich Leider habe ich in meiner aktuellen Wohnung keine Badewanne mehr – und Japan ist zu weit weg

2016-09-01 blogtember2016

Meine bisherigen Beiträge zur Blog-tember Challenge:

01. Wenn ich ein Emoticon wäre
02. Meine aktuellen Ziele
03. Highlights des Sommers
04. Currently… im September
05. Geburtstagserinnerungen
06. Podcasts
07. Die kleinen Dinge
08. Unser Zuhause
09. Japan und Kanada
10. Ein Tag in meinem Leben
11. Instagram-Lieblinge
12. Drei Bücher plus
13. Ein Tag im Leben eines Anderen
14. Mood-Board 09/2016 – 12 Monate-Challenge
15. Unfreiwillige Hüttentour

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Unfreiwillige Hüttentour

15. September 2016 um 7:36 Uhr (Blog-tember, Reisen und Ausflüge) ~ Drucken Drucken

What is the craziest adventure you’ve ever been on?
Erzähl uns von deinem verrücktesten Abenteuer!

Da grübelte ich Anfang September noch nach, ob es denn überhaupt ein Erlebnis in meinem Leben gibt, das ich als Abenteuer – und dazu noch als verrücktes – bezeichnen würde, und dann war ich vor 1 1/2 Wochen mit meinem Schatzi klettern und hatte prompt mein Mini-Abenteuer, das sich diesem Thema als würdig erwies:

Spontan hatten wir geplant, dass wir das tolle Wetter am Wochenende nochmal in den Bergen verbringen wollten. Also packten wir Freitagabend Kletterzeug, Kleidung und das Zelt ins Auto und fuhren am Samstag um 5 Uhr los Richtung Österreich.

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Um halb 9 kamen wir in Mittelberg bei Oberstdorf im Kleinwalsertal an, parkten das Auto und begannen mit dem Aufstieg. Den Aufstieg verfluche ich jedes Mal, aber dieses Mal war es für mich anstrengender als sonst, ohne dass ich wüsste, wieso. Mittags kamen wir aber dennoch an der Fiderpass-Hütte an, von wo der Mindelheimer Klettersteig, den wir durchklettern wollten, startet. Nach einer kurzen Mittagspause, machten wir uns auf und begannen mit dem Klettersteig. Leider fühlte ich mich immer noch nicht so fit, der Klettersteig ist jedoch nicht allzu schwer und an einigen Stellen echt super ausgestattet mit Tritten und Stiften.

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Nachdem wir eine ganze Weil geklettert sind, fühlte es sich so an, als ob der Steig demnächst zuende sein müsste, zumindest sagte mir mein Zustand das – ich hatte bereits nicht mehr genug Energie. Wir hatten auch schon drei Gipfel hinter uns und ich dachte, das wären die drei Gipfel der Route gewesen.

Denkste! Vor uns ragte tatsächlich erst der zweite Gipfel in die Höhe und es gab keine Ausstiegsmöglichkeit zwischendrin. Und nach dem zweiten kam noch der dritte Gipfel und nach dem Klettersteig noch ein weiterer Berg, den wir überwinden mussten. Die Sonne neigte sich schon langsam dem Horizont zu, mein Kopf sagte mir bereits vor dem zweiten Gipfel, dass ich nicht mehr konnte und dennoch schaffte mein Körper es irgendwie.

Zwischendrin verloren wir dazu noch kurz den Weg und ich hatte sogar zwei kurze Panikanfälle, weil ich Angst hatte, den Klettersteig plus Abstieg nicht mehr bei Tageslicht zu schaffen, doch mein Schatzi konnte mich zum Glück beruhigen. Und so kletterte ich einfach immer weiter, bis wir endlich das Ende des Klettersteigs waren und einen Wegweiser fanden. Es war bereits zu spät für den Abstieg, doch in der Nähe befand sich zum Glück die Mindelheimer Hütte. Den Weg dort hin schaffte ich noch, so dass wir dort ein Notlager erhielten. Notlager bedeutete: zwei Isomatten, vier Decken und ein Plätzchen auf einem Holztisch.

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Ja, ein Tisch, unter dem weitere Notplätze waren, ebenso im kompletten Raum, in dem am Ende zahlreiche andere Bergsteiger übernachteten. Wir bekamen zum Glück noch Suppe als Abendessen, ich war jedoch so fertig, dass ich ewig brauchte, um überhaupt die Suppe zu essen. Die Hütte war sehr gut besucht und dementsprechend laut, so dass wir uns nach dem Essen auf unser Lager zurückzogen.

Für eine Übernachtung hatten wir überhaupt nichts dabei, doch die Decken waren warm und ich konnte meine Jacke als Kissen benutzen. Es dauerte jedoch noch etwa zwei weitere Stunden, bis wir endlich schlafen konnten, da nach und nach die anderen Übernachtungsgäste eintrudelten und natürlich nicht auf Zehenspitzen schlichen. Der Holztisch war unbequem und ich wachte in der Nacht immer wieder auf, um mich umzudrehen, doch zwischendrin fanden wir genug Schlaf, so dass wir am nächsten Morgen einigermaßen fit waren.

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Sobald der Himmel gegen 6 Uhr morgens hell wurde, fingen die anderen Bergsteiger das Wuseln an, zogen sich an, putzen Zähne, gingen aufs Klo, packten ihre Sachen, … Um 7 Uhr gingen wir daher auch frühstücken und begannen um 8 Uhr mit dem Abstieg. Ich war froh, dass wir den Abstieg am Abend zuvor nicht mehr in der Abenddämmerung bzw. im Dunkeln gemacht hatten, denn er dauerte nochmal drei Stunden und war zumindest am Anfang nicht einfach, da er mitten durch ein steil abfallendes Geröllfeld ging (im Foto der helle senkrechte Streifen in der Mitte).

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Mittags waren wir dann endlich wieder am Auto, aßen Müsli zum Mittag, das eigentlich unser Frühstück sein sollte, und fuhren Heim. Zuhause ging’s dann noch in die Therme und wir genossen nach dem anstrengenden Wochenende die Wärme in der Sauna.

Auch wenn ich zwischendrin Panik hatte und am Ende echt fertig war, war es ein schönes Wochenende. Das Wetter war klasse – mal Sonne, mal Wolken und nicht zu warm oder zu kalt – und ich hab aus der Ferne sogar Alpensteinböcke gesehen und wieder Murmeltiere pfeiffen hören. Außerdem war es echt toll, die Sonne aufgehen zu sehen und im Morgen zu wandern. Ich hab zum ersten Mal auf einer Hütte übernachtet und weiß jetzt, dass sogar eine spontane Übernachtung dort nicht so schlimm ist. Und ich kenne eine weitere meiner Grenzen …

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Meine bisherigen Beiträge zur Blog-tember Challenge:

01. Wenn ich ein Emoticon wäre
02. Meine aktuellen Ziele
03. Highlights des Sommers
04. Currently… im September
05. Geburtstagserinnerungen
06. Podcasts
07. Die kleinen Dinge
08. Unser Zuhause
09. Japan und Kanada
10. Ein Tag in meinem Leben
11. Instagram-Lieblinge
12. Drei Bücher plus
13. Ein Tag im Leben eines Anderen
14. Mood-Board 09/2016 – 12 Monate-Challenge

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Mood-Board 09/2016 – 12 Monate-Challenge

14. September 2016 um 6:32 Uhr (12-Monate-Challenge, Blog-tember) ~ Drucken Drucken

Make a mood board! Are you brainstorming a room re-do, a capsule wardrobe, or already planning for the holidays? Show us your ideas! I have examples here and here.

Erstelle ein Mood-Board! Denkst du darüber nach ein Zimmer neu zu dekorieren, deine Kleidung auf das Nötigste zu reduzieren oder planst du bereits den nächsten Urlaub? Zeig uns deine Ideen!

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Ich habe viel zu viele Dinge, die ich gerne tue oder tun möchte, aber schaffe es nicht so oft, mich auf ein Thema zu konzentrieren, da ja so viele andere Dinge auch getan werden könnten oder sollten. Daher enthält mein Mood-Board 12 Themen, auf die ich mich innerhalb der nächsten 12 Monate fokussieren möchte. Bin gespannt, ob ich das durchhalte, aber ich kann’s mir ja mal vornehmen

In den nächsten 12 Monaten möchte ich mich also auf diese Themen konzentrieren:

Oktober: Nähen
November: Häkeln
Dezember: ein Monat lang auf Süßes / Zucker verzichten
Januar: ein Kinderbuch schreiben

Februar: jeden Tag ein bisschen in meinem Malbuch für Erwachsene malen
März: mich jeden Tag von etwas trennen / ausmisten
April: Zeichnen
Mai: Mach dieses Buch / diese Postkarte fertig

Juni: ein Lauftraining erstellen und ein Monat lang aufs Joggen konzentrieren
Juli: Lesen
August: täglich 3 Liter trinken
September: Bloggen im Rahmen der Blog-tember Challenge

Ich werde euch ab Oktober auf dem Laufenden halten

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Meine bisherigen Beiträge zur Blog-tember Challenge:

01. Wenn ich ein Emoticon wäre
02. Meine aktuellen Ziele
03. Highlights des Sommers
04. Currently… im September
05. Geburtstagserinnerungen
06. Podcasts
07. Die kleinen Dinge
08. Unser Zuhause
09. Japan und Kanada
10. Ein Tag in meinem Leben
11. Instagram-Lieblinge
12. Drei Bücher plus
13. Ein Tag im Leben eines Anderen

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Ein Tag im Leben eines Anderen

13. September 2016 um 6:31 Uhr (Blog-tember) ~ Drucken Drucken

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If you could switch lives with someone for a day, who would it be? Why?
Wenn du dein Leben für einen Tag mit einer anderen Person tauschen könntest, wer würde das sein? Warum?

Mir würden viele Menschen einfallen, deren Leben ich gerne mal für einen Tag erleben würde: meine Freundinnen, mein Mann, meine Mutter, meine Schwester, jemand mit viel Geld, einem Minimalist, jemand Berühmtes, eine Prinzessin, eine Künstlerin, eine Bäuerin im 19. Jahrhundert, einem Angehörigen eines friedliebenden Naturvolks … Ich fände es bei sehr vielen Menschen interessant, zu sehen, wie sie die Welt erleben. Wenn ich mich jetzt aber für ein Leben entscheiden müsste, dann würde ich gar nicht eine Person wählen, dann würde ich lieber ein Tag im Leben meines Kaninchens Totoro verbringen. Wie gerne würde ich wissen, was in dem kleinen Kopf vor sich geht!

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Meine bisherigen Beiträge zur Blog-tember Challenge:

01. Wenn ich ein Emoticon wäre
02. Meine aktuellen Ziele
03. Highlights des Sommers
04. Currently… im September
05. Geburtstagserinnerungen
06. Podcasts
07. Die kleinen Dinge
08. Unser Zuhause
09. Japan und Kanada
10. Ein Tag in meinem Leben
11. Instagram-Lieblinge
12. Drei Bücher plus

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Drei Bücher plus

12. September 2016 um 7:30 Uhr (Blog-tember) ~ Drucken Drucken

Three books! One you just read, one you’re currently reading, and one you want to read.
Drei Bücher! Eines, das du gerade gelesen hast, eines, das du zur Zeit liest und eines, das du lesen möchtest.

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Das letzte Buch, das ich gelesen habe, ist Yes, My Accent is Real von Kunal Nayyar, dem Schauspieler von Raj aus The Big Bang Theory. Ich fand es ziemlich interessant, diverse Geschichten aus seinem Leben zu erfahren, auch Hintergrundinformationen zur Serie.

Zur Zeit lese ich zwei Bücher, oder besser gesagt: Ich habe vor ein paar Wochen angefangen und nun liegen sie rum Das Buch Mit dem Kühlschrank durch Irland von Tony Hawks habe ich bereits vor ein paar Jahren gelesen, da ich mich aber nicht mehr so recht an den Inhalt erinnern kann, dachte ich, lese ich es nochmal. Parallel habe ich In Fels und Eis von Ines Papert angefangen – ein Geschenk von meiner Mum. Bisher bin ich jedoch erst ein paar Seiten weit gekommen, irgendwie habe ich derzeit keine Muse zum Lesen.

Schon seit ein paar Monaten liegt das Buch Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste was ich will von Barbara Sher herum. Bin echt gespannt, ob es mich erhellen wird

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09. Japan und Kanada
10. Ein Tag in meinem Leben
11. Instagram-Lieblinge

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Instagram-Lieblinge

11. September 2016 um 7:38 Uhr (Blog-tember, Fundstücke) ~ Drucken Drucken

Round up of your favorite Instagrammers! Who should we follow?
Zeig uns deine liebsten Instagrammer! Wem sollten wir folgen?

Ich bin ein Instagram-Spätzünder und nutze die App erst sein ein paar Monaten. Seitdem poste ich jedoch regelmäßig Fotos, wie ihr auch in der Spalte rechts sehen könnt Daher folge ich bislang noch nicht so vielen anderen Instagrammern. Dennoch möchte ich euch drei Instagrammer vorstellen:

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@emmathebun: Eine meiner liebsten Instagrammerinnen! Your daily dose of bunny

@rachfrichette: Eine Herbst-Liebhaberin, genau wie ich

@lucaslevitan: Photo invasion creator, nimmt andere Instagram-Fotos und zeichnet seine sehr eigenen Figuren hinein

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Meine bisherigen Beiträge zur Blog-tember Challenge:

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03. Highlights des Sommers
04. Currently… im September
05. Geburtstagserinnerungen
06. Podcasts
07. Die kleinen Dinge
08. Unser Zuhause
09. Japan und Kanada
10. Ein Tag in meinem Leben

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Ein Tag in meinem Leben

10. September 2016 um 21:59 Uhr (Blog-tember) ~ Drucken Drucken

A day in your life! Take us through it with you by sharing a photo each hour of the day.
Ein Tag in deinem Leben! Nimm uns mit und mache jede Stunde ein Foto.

Ich hab ja schon mehrfach bei Picture My Day mitgemacht. Daher habe ich heute tatsächlich jede Stunde nur ein Foto gemacht, beim PmD mache ich normalerweise von jeder Aktion ein Foto.

Heute war ein typischer Samstag bei uns: Saugen, einkaufen, zusammen kochen, Kaninchen beobachten, Tomatensauce einwecken, Overnight Oats ansetzen, spontane Herbst-Collage erstellen und den Abend auf der Couch ausklingen lassen.

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Meine bisherigen Beiträge zur Blog-tember Challenge:

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09. Japan und Kanada

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Japan und Kanada

9. September 2016 um 6:39 Uhr (Blog-tember, Reisen und Ausflüge) ~ Drucken Drucken

If you could go anywhere in the world, where would it be? Why?
Wenn du irgendwo auf der Welt hingehen könntest, wo wäre das? Wieso?

Ganz spontan würde ich diese Frage mit „Japan“ beantworten. 2010 war ich bereits für fast einen Monat dort, habe einen Freund besucht, war zwei Wochen mit einer Reisegruppe unterwegs und dann noch eine Woche allein in Tokyo. Und ich liebe dieses Land einfach: die Mentalität, die Sprache, das Essen! Der Urlaub war einfach klasse!

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Arbeiten und dauerhaft leben würde ich allerdings lieber in Kanada. Mit 15 Jahren war ich im Osten und mit 23 im Westen Kanadas und es hat mir echt gut gefallen. Ich liebe die Weite und die Natur!

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Meine bisherigen Beiträge zur Blog-tember Challenge:

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02. Meine aktuellen Ziele
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04. Currently… im September
05. Geburtstagserinnerungen
06. Podcasts
07. Die kleinen Dinge
08. Unser Zuhause

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Unser Zuhause

8. September 2016 um 7:45 Uhr (Blog-tember) ~ Drucken Drucken

A house/apartment/room tour! Give us a glimpse of your space.
Eine Tour durch Haus, Wohnung oder Zimmer! Zeig uns dein Reich.

Seit vier Jahren wohne ich in einer gemütlichen, hellen 3 1/2-Zimmer-Wohnung zusammen mit meinem Mann und unseren zwei Kaninchen. Die meisten Möbel habe ich aus meiner alten Wohnung mitgebracht und zu einem ziemlich hohen Prozentsatz stammen sie von IKEA Aber ich mag den Stil nun mal und dafür, wie wir die Wohnung eingerichtet haben, haben wir sogar schon einige Komplimente erhalten. Meist ist die Wohnung auch recht ordentlich, doch wenn wir mal wieder am Wochenende unterwegs waren, liegen gerne hier und da Dinge herum und im Wohnzimmer sammelt sich das Heu der Kaninchen

Fangen wir mal mit dem wichtigsten Raum an: dem Schlafzimmer Unser Schlafzimmer ist groß und sehr hell, jeder hat seinen eigenen Kleiderschrank und wir haben ein schön großes Ehebett. Auf Schatzis Nachtisch stehen Totoro, Omnom und die Maus Es gibt einen direkten Zugang zum Balkon und wenn wir morgens lüften, huschen immer unsere Kaninchen hinein und erkunden von da aus die gesamte Wohnung.

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Vom Schlafzimmer kommen wir in den Flur. Er ist ziemlich lang gezogen und verbindet alle Zimmer miteinander. Neben einem Gemälde von Schatzi, das ihm eine Freundin gemalt hat, und meinem Deko-Spiegel, befinden sich hier noch ein kleines Regal mit bunten Papiertücherboxen und ein niedriges Regal, das wir als temporäre Ablage verwenden, wo wir alles ablegen, was in den Keller, ins Auto oder zu Freunden und Familie soll. Den eingebauten Flurschrank haben wir beim Einzug schwarz-weiß gestrichen und mit einer Silhouette einer Maus und einer Katze verziert.

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Neben dem Schlafzimmer liegt Schatzis Reich: ganz in schwarz-weiß gehalten mit einem großen Schrank für seine Sachen, einem riesigen Spiegel und mittendrin einem Fitness-Käfig plus dem ganzen Zubehör.

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Gegenüber von Schatzis Zimmer liegt die Küche. Die Schränke waren bereits in der Wohnung, dafür wurde die Arbeitsfläche und der Boden neu gemacht. Sehr geschickt finde ich den hoch gelegenen Ofen, dafür dürfte die Arbeitsfläche aber gerne noch einige Zentimeter höher sein. Schatzi bekommt leider zu leicht Rückenschmerzen, wenn er daran arbeitet.

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Von der Küche aus gelangt man in mein Reich. Mein Zimmer ist eigentlich kein Zimmer an sich, sondern nur ein halbes, das direkt ans Wohnzimmer angrenzt. Wir haben es mit einem Raumteiler abgetrennt, so dass ich zwar meinen eigenen Bereich habe, aber trotzdem alles im Wohnzimmer mitbekomme. Das ist ganz geschickt, wenn mein Schatzi etwas im Wohnzimmer macht, so dass ich mich nicht in meinem Zimmer abgeschottet fühle. Ich habe viele Schränke, die mit allerlei Krams von mir gefüllt sind, vor allem Bastel- und Nähzeugs, wobei die Nähsachen in den Kartons daneben gestapelt sind

2016-09-08 thias Zimmer 1

Im Raumteiler stehen Fotos von Familie und Freunden, sowie allerlei Dekokrams mit besonderer Bedeutung. An meinem Schreibtisch mache ich alles: meinen Rechner nutzen, nähen, basteln, … Den Bürostuhl habe ich noch aus meinem Jugendzimmer, ich glaub, den hab ich in der 8. Klasse bekommen Mein Schreibtisch besteht aus sechs kleinen Holzkästen mit zahlreichen Schubladen, einer weißen Schreibtischplatte und zwei Füßen. Ich liebe kleine Schubladen und als ich diese Idee im Ausstellungraum von IKEA sah, musste ich ihn unbedingt haben.

2016-09-08 thias Zimmer 2

Von meinem Zimmer aus habe ich einen tollen Blick ins Wohnzimmer. Unser Wohnzimmer ist in einen Wohn- und einen Essbereich unterteilt, lustigerweise hatten wir das genau so auch im Haus als ich Kind war. Unser Esstisch ist schön groß und kann bei Bedarf so erweitert werden, dass 12 Leute Platz finden.

Die Couch hatte ich bereits in der letzten und vorletzten Wohnung und ich liebe sie einfach. Es war damals gar nicht so einfach gewesen, eine Couch zu finden, die nicht aus Leder oder Mircofleece besteht, was ich beides nicht mag, und deren Sitzfläche nicht so tief ist, dass man mehr liegt als sitzt. Außerdem wollte ich eine Couch mit Ecke haben, so dass zwei Leute bequem beieinander liegen können.

Ist euch aufgefallen, dass an dem einen Fenster keine Gardinen hängen? Als Kind hatte ich gar keine Gardinen in meinem Zimmer, um möglichst viel Licht reinzulassen, denn ich liebe helle Räume. Die Gardine an der anderen Seite ist ein Komrpomiss, da sonst die Leute von der Straße direkt bei uns reingucken könnten. Eigentlich ist sie nur eine Leihgabe meiner Mama, aber nun hängt sie da schon seit dem Einzug

2016-09-08 Wohnzimmer

Und zum Schluss noch zwei Räume, die nicht fehlen sollten: Bad und Klo. Im Bad haben wir eine Dusche und das Waschbecken, das Klo ist separat. Beide Räume sind durch einen kleinen Flur verbunden, den wir erst kürzlich mit unseren Splash-Fotoshooting-Bildern dekoriert haben. Die Dusche ist schön groß, ich vermisse aber meine Badewanne sehr!

2016-09-08 Bad

Achso, einen Balkon haben wir auch noch: das Reich der Kaninchen! Einen kleinen Bereich haben wir uns jedoch abgetrennt. Dort stehen Salat, Tomaten und eine Feige, außerdem ein Tisch mit zwei Stühlen, die wir manchmal nutzen.

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Und meinen Garten hinterm Haus habe ich euch schon in zahlreichen Fotos gezeigt ^^

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