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Meine aktuellen Ziele

2016-09-02 Biene

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Spontan würde ich sagen, dass ich keine großen Ziele habe. Wenn ich jedoch ein wenig über diese Frage nachdenke, fallen mir ein paar Ziele ein, die für mich jedoch nicht im Vordergrund stehen, sondern eher in meinem Alltag im Hintergrund mitschwingen.

Weniger Plastik: Kunststoff ist nicht gut für die Umwelt, Kunststoffgegenstände gehen leichter kaputt und oft genug ist Kunststoff auch noch schlecht für den Menschen. Daher möchte ich immer weniger Kunststoff in meinem Leben haben. Es gibt Dinge, bei denen geht es einfach nicht (z.B. mein Klettergurt oder unser neuer Staubsauger), aber immer dann, wenn es Alternativen zu Kunststoff gibt, versuche ich diese zu finden und zu kaufen, ansonsten zu überlegen, ob ich den Gegenstand wirklich brauche. Ich freue mich derzeit über jeden neuen Gegenstand, den ich ohne Kunststoff oder mit nur ganz wenig gefunden habe: die Keramikpfanne mit Metallgriff [1], meine Bentoboxen aus Glas [2], eine Zitronenpresse aus Glas von meiner Mutter, eine Eiswürfelform aus Edelstahl [3], … Für Obst und Gemüse habe ich Netze selber genäht und entscheide mich oft genug für die unverpackte Version, auch wenn sie etwas teuerer ist, oder lasse es mir in einer Biokiste [4] liefern. Für Einkäufe nehme ich mir immer Stofftaschen oder einen Einkaufskorb mit und habe so schon seit einer gefühlten Ewigkeit keine Plastiktüte mehr mit heimgebracht. Ich bin bei dem Thema aber gefühlt noch ganz am Anfang, wenn ich sehe, wie wenig Plastik andere verbrauchen können. Andererseits überfordert mich das ganze manchmal auch etwas, aber ich denke, jeder Schritt in diese Richtung ist gut und ich muss ja nicht von heute auf morgen plastikfrei leben.

Weniger Süßkram: Ich liebe Süßigkeiten über alles! Doof nur, dass sie so leicht ansetzen Daher fände ich es klasse, wenn ich es schaffen würde, Süßwaren nur in Ausnahmefällen zu essen. Immerhin klappt es bereits schon seit ein paar Jahre, dass ich nichts Süßes im Geschäft esse. Derzeit arbeite ich daran, unter der Woche keine Süßigkeiten zu essen, jedoch scheitere ich bei diesem Vorhaben oft genug. In den letzten Tagen hat mir das Knabbern von Wasabi-Erbsen geholfen, aber ob das das Wahre ist? Der vegane Lebensstil hilft mir häufig dabei, auf Süßes zu verzichten, wenn wir z.B. bei Freunden eingeladen sind, denn oft genug gibt es z.B. keinen veganen Kuchen.

Mehr Natur: Bereits bei den Herausforderungen 12 in 2013/2014/2015 [5] hatte ich jedes Jahr wieder einen Punkt dabei, der mich raus in die Natur bringen soll. Mit unseren Unternehmungen [6] bin ich da auf einem guten Weg, aber ich muss immer wieder daran arbeiten, um nicht am Ende doch auf der Couch liegen zu bleiben.

Mehr Zufriedenheit: Wer möchte das nicht – glücklich sein!? Mehr zu dem Thema habe ich bereits in meinem Beitrag „Bist du glücklich? [7]“ geschrieben.

Weniger Prokrastination: Es gibt so Tage, da verplemper ich meine Zeit auf 9gag [8] oder schaue Folge um Folge einer Serie an, obwohl ich so viele andere Dinge hätte, die ich erledigen sollte oder eigentlich machen möchte. Klar, ab und an braucht man das, aber oft genug ärgere ich mich darüber, dass ich meine Zeit nicht sinnvoller genutzt habe. Ich bin noch auf der Suche nach einer guten Strategie, die „Ablenkungen“ in den Griff zu bekommen, mal schauen, ob mein aktueller Ansatz Erfolg haben wird.

2016-09-01 blogtember2016

Meine bisherigen Beiträge zur Blog-tember Challenge [9]:

01. Wenn ich ein Emoticon wäre [10]