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Heute zu Gast: PomPoms

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Als Gast-Bloggerin hab ich Anna von Pixelschubser.in [1] eingeladen:

Hallöchen!

Ich bin Anna, 28 Jahre jung und lebe in der unmittelbaren Umgebung der wunderschönen Kesselstadt Stuttgart. Und ich blogge heute hier zu Gast! Gastbeiträge habe ich bislang nur wenige geschrieben, da ich es schwer finde, sich in ein fremdes Bloggerleben einzufinden. Doch als mich thia gefragt hat, konnte ich mal wieder nicht Nein sagen. Und da hier ja viele kreative Taten gezeigt werden, habe ich mir gedacht, ich zeige euch heute mal mein neues Kreativgroßprojekt und stelle euch gleich mal mein neu-erworbenes Werkzeug dafür vor!

Und zwar träume ich schon lange von einem selbst-gemachten Pompom-Teppich! Da ich in meiner neuen Wohnung nur Parkettboden habe und bislang noch keinen Teppich gefunden habe, der mir gefällt, trifft sich das nun ganz gut. Und wie es das Schicksal wollte, ging ich vor 2 Wochen im Tchibo-Shop an einem Set mit 3 Pompom-Makern vorbei – beziehungsweise blieb kurz stehen und legte mir eins in meinen Einkaufskorb. Für 7.95 Euro war es mir den Versuch wert.

2015-09-23 Bommel1

Die passende Wolle finden: Mein erster Versuch mit dem Pompom-Makern sah gruselig aus. Aber das lag nicht am Maker, sondern an der falschen Wolle! Ich hatte leider nur Wolle die sehr leicht aufgeht, das sieht dann doch sehr unschön aus. Die Wolle muss gut gedreht sein, darf nicht zu dünn sein und sollte weich sein, schließlich möchte ich die Füße dann im Teppich vergraben können! Fündig wurde ich beim idee Kreativmarkt und später beim Drogeriemarkt Müller, der passende Wolle noch günstiger anbot, denn schließlich brauche ich viiiiiel davon!

2015-09-23 Bommel2

Und so funktioniert’s: Es war für mich anfangs ungewohnt und ehrlich gesagt habe ich 5 Sekunden überlegt, das Zeug wieder zurück zu bringen. Denn hier hat man quasi zwei Schienen, die aufeinander gelegt werden. Man muss sie zu Beginn gut festhalten, damit sie nicht verrutschen. Erst nach ein paar Umrundungen mit der Wolle halten sie auch ohne kontrollierte Griffe. Das ist am Anfang sehr müßig. Aber sobald man den Dreh raus hat, klappt es wortwörtlich im Handumdrehen. Etwas ungewohnt ist auch, dass man keinen Kreis mehr umwickelt, sondern nur zwei Halbkreise. Sobald man beide umwickelt hat, werden sie an den Enden zusammengeführt und mit zwei Clips verankert. Nun kann man ganz einfach zwischen den zwei Schienen die Wolle durchschneiden ohne zu verrutschen. Am Ende wird der Bommel mit einem Stück Wolle zusammengebunden, der Pompom-Maker kann entfernt werden und der fertige Bommel wird noch etwas frisiert: Fertig!

Mein Fazit: Sobald man den Dreh raus hat, ist es wirklich einfach und viel bequemer als die altmodische Variante mit der Pappschablone. Und da ich einige Bommel noch vor mir habe, ist es auch eine Arbeitserleichterung. Die fertigen Bommel werden dann auf ein Fasernetz – wie man es zum Sticken verwendet – geknotet.

Ein Update zu meinem Kreativgroßprojekt werde ich euch dann auf meinem Blog zeigen – wenn es dann soweit ist. Aber ich glaube, das dauert noch! Habt ihr auch schon Erfahrungen mit Pompom-Makern gemacht?

2015-09 blogtember logo [2]

Meine bisherigen Beiträge zur Blog-tember Challenge [2]:

01. Wer bin ich – und wenn ja wie viele [3]
02. Mein idealer Tag [4]
03. Blog-Collage [5]
04. Wofür ich mich begeistere … [6]
05. Meine Playlist [7]
06. Modetrends [8]
07. Der Name thiara [9]
08. Herbst [10]
09. Liebe 16-jährige, … [11]
10. Meine Bucket List [12]
11. Freitagabends [13]
12. What I’m currently up to [14]
13. Mood Board 09/2015 [15]
14. Fünf Bücher [16]
15. Der Inhalt meiner Tasche [17]
17. Von Nähten und Garn [18]
19. Der schönste Tag [19]
20. Guilty Pleasure Time [20]
22. Ein Malbuch für Erwachsene [21]