Archiv für Kategorie ~ Informatik ~

Java mit Windows Azure

13. November 2011 um 17:24 Uhr (Informatik) ~ Drucken Drucken

Die letzten drei Tage hatte ich eine Schulung über ~ Windows Azure ~, der Cloud von Microsoft.

Leider war die Schulung für .NET-Entwickler, so dass wir Java-Entwickler selber testen, ausprobieren und fluchen mussten, um uns ein lauffähiges Java-Projekt zu erstellen. Es gibt zwar einige Tutorials im Internet, aber keines davon lief bei mir. Und da ich ganze 1 1/2 Tage brauchte, um das Ding endlich zum Laufen zu bekommen, möchte ich Anderen, die sich damit rumärgern müssen, ein funktionsfähiges Projekt zur Verfügung stellen.

Das Ganze besteht aus zwei Projekten für Eclipse: einem normalen Java-Projekt mit einer ganz einfachen Hello World-JSP-Datei und zwei Servlets (eines für den Service Bus und eines mit einer Abfrage auf die SQL Azure-Datenbank) und einem Windows Azure-Projekt, dem das Java-Projekt als war-Datei hinzugefügt wurde.
~ Download Java-Projekt ~ Download Windows Azure-Projekt ~

Für das Java-Projekt werden folgende Jar-Dateien benötigt:

Damit die jar-Dateien mit in die war-Datei exportiert werden, diese einfach unter Deployment Assembly hinzufügen.

Das Java-Projekt basiert auf Tomcat. Da Java in Windows Azure nicht von Haus aus unterstütz wird, müssen sowohl die Java Runtime, als auch der Tomcat Server dem Azure-Projekt hinzugefügt werden.

Ladet euch die ~ Java Runtime 6 ~ und den ~ Apache Tomcat 7 ~ herunter. Erstellt euch jeweils eine zip-Datei (mit dem Namen “jre6.zip” bzw. “tomcat7.zip”) in dem je der Ordner (“jre6″ bzw. “tomcat7″) enthalten ist, in dem die Sourcen liegen, damit beim automatischen Auspacken in der Cloud die Dateien an der richtigen Stelle liegen. Natürlich könnt ihr die Dateien und Ordner auch anders benennen. Dazu müsst ihr einfach in der startup.cmd (unter “WorkerRole1/approot/util/startup.cmd” im Azure-Projekt) die Namen entsprechend anpassen.

Diese Datei wird beim Starten eurer Applikation in der Cloud ausgeführt. In meinem Projekt wird hier die JRE und der Tomcat entpackt, die war-Datei in den entsprechenden Ordner im Tomcat kopiert, ein paar Variablen für den Tomcat gesetzt und dieser gestartet. Die war-Datei muss aus dem Java-Projekt exportiert und als “DynamicWebProject.war” unter “WorkerRole1/approot/” im Azure-Projekt abgelegt werden.

Viel Spaß beim Ausprobieren. Fragen einfach in die Kommentare schreiben. Ich hoffe, ich kann weiterhelfen. Leider habe ich kein laufendes Windows 7, so dass ich derzeit nichts nachtesten kann.

Zum Schluss noch ein paar hilfreiche Links:

Azure & Java:
http://java.interoperabilitybridges.com/cloud

Gute Tutorials:
1. http://java.interoperabilitybridges.com/articles/deploying-a-java-application-to-windows-azure-with-command-line-ant
2. http://java.interoperabilitybridges.com/articles/deploying-a-java-application-to-windows-azure-with-eclipse#h2Section14
3. http://jdotnetservices.com/Content/ACS.html

Windows Azure Storage SDK for Java 2.0.2:
http://marketplace.eclipse.org/node/1049

Windows Azure Eclipse Plugin:
http://java.interoperabilitybridges.com/articles/windows-azure-plugin-for-eclipse-with-java

Windows Azure Storage Explorer for Eclipse:
http://blogs.msdn.com/b/brian_swan/archive/2011/01/11/using-the-windows-azure-storage-explorer-in-eclipse.aspx

JAzure (Java API for Azure Storage Service):
http://jazure.codeplex.com

Tutorial für JAzure:
http://jazure.codeplex.com/wikipage?title=Tutorial

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Japanische Tastatur auf dem Mac

14. Juni 2011 um 5:53 Uhr (Informatik, Japan, Mac) ~ Drucken Drucken

~ Vor langer Zeit ~ habe ich bereits erklärt, wie man in Windows XP japanische Zeichen tippen kann. Leider ist die Funktion bei mir schnell danach irgendwie kaputt gegangen und es funktionierte nicht mehr, was mich sehr geärgert hatte.

Mittlerweile habe ich ja einen Mac mit OS X Snow Leopard. Und dort ist es bedeutend einfacher, das Tastaturlayout zu ändern: In den Systemeinstellungen kann man unter “Sprache & Text” > “Eingabequellen” in der Liste alle Tastaturlayouts anhaken, die man gerne haben möchte. Für das Japanische gibt es unter “Kotoeri” die Layouts Hiragana, Katakana, Full-width Romaji, Half-width Katakana und Romaji. Alle Layouts, die hier angehakt sind, erscheinen anschließend in der Menüleiste in einem Dropdown:

Einfach gewünschtes Layout auswählen und losschreiben. :)

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Bitnami Subversion automatisch starten

14. Mai 2011 um 0:18 Uhr (Informatik, Mac) ~ Drucken Drucken

Naja, so ganz ohne Kommandoeingaben klappt das mit dem ~ Bitnami Subversion ~, den ich vor ein paar Tagen installiert habe, leider doch nicht. Denn nach einem Reboot startet das Subversion leider nicht automatisch. Hierfür muss erst noch ein Service angelegt werden.

Wie das geht, findet man direkt auf den ~ Seiten von Bitnami ~. Allerdings scheint sich hier ein Fehler eingeschlichen zu haben. Denn um den Service manuell zu starten, muss der Pfad richtig sein:

launchctl load -w /System/Library/LaunchDaemons/com.bitnami-subversion.service.plist

In der Anleitung wurde das /System vergessen. (Mein Code beinhaltet übrigens einen angepassten Dateinamen, also -subversion, statt -drupal.)

Toll fand ich ja, dass mein Eclipse beim Einchecken meiner Dateien ins Repository (das zu dem Zeitpunkt gar nicht verfügbar war) überhaupt nicht gemeckert hatte. Erst dann, als ich ein Update machen wollte. Muss ich das verstehen? ^^

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Die neue Runde beginnt

11. Mai 2011 um 18:19 Uhr (Informatik) ~ Drucken Drucken

Die Runde 2011/2012 bei ~ CyberMentor ~ hat nun endlich begonnen. Ich bin schon sehr gespannt auf die erste Nachricht von meiner Mentee :)

Es gibt bereits die ersten Einträge im Forum und der Chat wird schon fleißig genutzt. Die ganzen Mädels sind so knuffig ^^

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Easy-to-use SVN Server für den Mac

8. Mai 2011 um 21:22 Uhr (Informatik, Mac) ~ Drucken Drucken

Wenn man in der Arbeit die Nutzung eines SVNs gewöhnt ist, dann möchte man es auch bei privaten Entwicklungen nicht missen. Als Mac-Neuling kannte ich jedoch keinen einfach zu installierenden SVN-Server. Nach einiger Suche im Internet hab ich jedoch einen ~ Subversion-Installer von Bitnami ~ entdeckt.

Und das war genau das, was ich haben wollte: eine super einfache Installation ohne irgendwelche Kommandos im Terminal o.ä. :)

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CyberMentor

19. April 2011 um 20:50 Uhr (Informatik) ~ Drucken Drucken

Am Wochenende war ich in Köln zu Besuch bei meiner Freundin. Zusammen haben wir am Samstag und Sonntag an einer Schulung von ~ CyberMentor ~ teilgenommen. CyberMentor ist ein Online-Mentoring-Programm für Schülerinnen, die an MINT-Themen interessiert sind (MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und für Frauen, die in einem MINT-Bereich arbeiten oder ein entsprechendes Fach studieren.

Jede Schülerin erhält ihre eigene Mentorin, mit der sie über E-Mail kommunizieren kann. Darüber hinaus gibt es eine Community, in der die Mädchen Gleichaltrige treffen, sowie Ausflüge und Offline-Treffen für Mentorinnen und Mentees (wie die Mädchen bei CyberMentor genannt werden). Das Programm startet jedes Jahr im Frühling und dauert ein Jahr. Anschließend können Mentorin und Mentee zusammen weitermachen oder je eine neue Partnerin erhalten.

Bei dem Seminar erhielten wir Mentorinnen Tipps und Ideen, wie wir am Besten mit unseren Mentees kommunizieren und diese unterstützen können. Für mich war die Veranstaltung überaus motivierend und ich hätte am liebsten direkt losgelegt. Leider müssen wir noch auf den Start Anfang Mai warten. Dafür haben wir aber schon einige Informationen zu unseren Mentees erhalten. Ich bin sehr gespannt auf sie und hoffe, dass unser Mentoring gut klappt.

Für alle Interessierten: Leider ist die Anmeldefrist für dieses Jahr seit dem Wochenende vorbei. Aber meldet euch doch einfach schon mal für das nächste Jahr an!

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Icon-Suchseite

5. Dezember 2010 um 12:02 Uhr (Fundstücke, Informatik) ~ Drucken Drucken

Für Präsentationen oder ähnliches verwende ich sehr gerne Icons. Die Suche über Google finde ich aber etwas lästig.

Nun habe ich ~ FindIcons.com ~ entdeckt. Hier kann man u.a. nach Farben, Größenbereichen und Lizenzen suchen. Zudem kann man den Hintergrund der Ergebnisse auf weiß, grau, schwarz und transparent stellen, so dass man sehr schnell ein geeignetes Icon findet.

Das macht meine Icon-Suche in Zukunft einfacher *freu*

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PDFs in Java zusammenfügen

6. Februar 2010 um 21:42 Uhr (Fundstücke, Informatik) ~ Drucken Drucken

Im Geschäft musste ich bei meiner aktuellen Aufgabe einzelne PDFs zu einer Datei zusammenfügen.

Mit iText ist das echt einfach. Ein tolles Tutorial findet sich auf dem Blog ~ Abhi On Java ~

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Portable Apps

17. Januar 2010 um 19:41 Uhr (Fundstücke, Informatik) ~ Drucken Drucken

Auf ~ portableapps.com ~ finden sich portable Applikationen wie Firefox, Thunderbird oder Gimp, die man einfach auf einen USB-Stick laden und auf jedem PC verwenden kann. Der Vorteil hiervon ist, man hat immer seine Programme verfügbar und in Firefox hat man z.B. jederzeit Zugriff auf seine Bookmarks etc.

Ich habe mir nun mal ein paar hoffentlich brauchbare Apps gezogen und probier sie die Tage mal aus. Spätestens in meinem nächsten Urlaub werd ich dann sehen, ob sie so hilfreich sind, wie ich mir das von ihnen verspreche :)

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Pseudo-Software

16. Januar 2009 um 7:25 Uhr (Informatik) ~ Drucken Drucken

Ein ~ interessanter Artikel ~ aus der C’t vom Dezember 1995.

Ziemlich dreist, was sich die Herstellerfirma da erlaubt hat

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