Januar-Tiere

22. Januar 2015 um 8:47 Uhr (Herausforderungen, Zeichnen) ~ Drucken Drucken

12in2015_Zeichnen

In meinem Urlaub hatte ich das dringende Bedürfnis, mal wieder etwas zu zeichnen. Allerdings fehlte mir eine gute Idee. Schließlich habe ich einfach für den Januar ein Bild gezeichnet, das Tiere zeigt, deren Namen mit den Buchstaben des Monats anfangen.

2015-01-22 Zeichnung Januar

Das Blatt hängt jetzt an meinem Spiegel im Flur, zusammen mit anderen Dingen aus diesem Monat. Und wenn ich nun wieder Lust auf Zeichnen hab, gibt es 11 weitere solcher Blätter, die ich anfertigen kann.

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Rückblick 03/2015

21. Januar 2015 um 18:41 Uhr (Rückblick) ~ Drucken Drucken

2015-01-21 WeeklyMe

Weekly me: Wie ihr merkt, hat der Alltag bei mir wieder Einzug gehalten, und ich komme kaum noch zum bloggen. In meiner freien Zeit habe ich lieber gepuzzelt (2000 Teile! crazy), eine neue Krabbeldecke angefangen, weitere Videos aus meiner Kindheit digitalisiert, mich mit Freundinnen zum Essen und Quatschen getroffen und wieder ein bisschen Serie gesuchtet.

Schönes: Freundinnen nach längerer Zeit mal wieder zu treffen, merken, dass ich warme Paprika doch essen kann (ging bei mir als Kind gar nicht), es gab bestimmt noch mehr, aber ich hab’s schon wieder vergessen ^^

Meine Ninchen: Der süße kleine Totoro ist so verrückt nach Nüssen, dass er mir immer wieder in den Finger zwickt, weil er zu aufgeregt nach der Nuss beißt und ein bisschen schusselig ist. :D

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Schüsselhaube mit Pilzen

12. Januar 2015 um 6:56 Uhr (Herausforderungen, Nähen) ~ Drucken Drucken

12in2015_Naehen

Nachdem ich bereits für das Utensilo, das meine Schwester von mir zu Weihnachten bekommen hat, das Wachstuch verwendet habe, wollte ich auch noch etwas für mich machen. Da war die Anleitung für eine Schüsselhaube gerade richtig.

2015-01-12 Haube1

Für außen habe ich grünen Moltonstoff verwendet, den ich eigentlich mal für Bekleidung gekauft hatte, den ich aber vom Tragegefühl her nicht gut finde. Für innen habe ich gelbes Wachstuch genommen. Damit der grüne Stoff nicht so langweilig aussieht, habe ich mit gepunktetem roten Stoff und weißem Filz noch zwei Pilze appliziert.

2015-01-12 Haube2

Ich finde sie Haube richtig niedlich und sie wartet nun in der Schublade auf ihren Einsatz. Genäht habe ich sie für eine mittelgroße Blanda-Schüssel von IKEA, da es für diese Größe leider keine Deckel gibt.

Bei diesem Projekt habe ich gelernt, dass man Wachstuch, auch von der Rückseite, wirklich nicht direkt bügeln sollte! Am besten immer ein Stück Backpapier dazwischen legen. ^^

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Rückblick 02/2015

11. Januar 2015 um 17:39 Uhr (Rückblick) ~ Drucken Drucken

2015-01-11 WeeklyMe

Weekly me: Die Woche begann ganz angenehm mit einem letzten Urlaubstag und einem Feiertag. Den Montag nutzen wir für einen echt schönen Spaziergang im Schönbuch – trotz Tauwetter. Am Dienstag habe ich schließlich die Weihnachtsdeko weggeräumt und wir waren zu Fuß beim Häkselplatz, um den Weihnachtsbaum hinzubringen. Und dann begann wieder der normale Alltag. Nun muss ich zwar weiter zur Arbeit fahren, da das Projektteam umgezogen ist, dafür durfte ich aber noch ein bisschen vom Urlaubseffekt profitieren und kam ohne Stau zur Arbeit und wieder heim. Das Wochenende war dann schon wieder ruhiger als die während meines Urlaubs: Für mich gab’s neue Laufschuhe, da ich beim Joggen zur Zeit immer Schmerzen im Fuß bekomme und ich hoffe, dass es an den Schuhen liegt, wir haben Hefezopf und Oliven-Pekannuss-Ciabatta gebacken, Schatzi hat Süßekartoffel-Suppe gekocht und wir haben einfach entspannt.

Schönes: Sonnenstrahlen auf der Haut, Vogelgezwitscher im Wald, sehr leckere gebratene Nudeln gekocht, süße Esel gesehen, Salatcroutons gesnackt *yumyum*, Hefezopf zum Frühstück, endlich wieder gezeichnet, ein Geschenk fertig bekommen.

Link der Woche: 25 schöne Aufnahmen von kleinen Tieren und ihren Eltern

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Schere vs. Blumenstiel

11. Januar 2015 um 14:27 Uhr (Persönliches) ~ Drucken Drucken

1:0 für den Blumenstiel einer Orchidee oO

2015-01-11 Schere

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Hochzeitstorte

7. Januar 2015 um 20:32 Uhr (Hochzeit) ~ Drucken Drucken

WeddingWednesday1

Ohje, die Hochzeitstorte. Ich hatte sie mir so grandios ausgemalt: drei oder vier Stockwerke, weiß, mit Kirschblüten und natürlich vegan! Ich hatte mir extra zahlreiche Beispiele aus dem Internet zusammengesucht und auch exakt beschrieben, was ich haben wollte, und dann das …

Aber mal der Reihe nach. Nachdem schon das Büffet “nur” vegetarisch werden sollte, wollte ich zumindest eine komplett vegane Hochzeitstorte. Wie toll, dass sich meine tortenbackende und fondantverzierende Hochzeitsfee und Freundin bereit erklärte, meine Torte zu backen. Dieser Eintrag meiner ToDo-Liste war früh abgehakt. Bis zu dem Punkt, als sie mir leider sagen musste, dass sie die Torte nicht backen kann. Und vielleicht auch gar nicht zu meiner Hochzeit kommt. Aber ich konnte gar nicht so traurig darüber sein, denn sie hatte einen wirklich schönen Grund: Sie wurde kurz vor meiner Hochzeit Mama. (Und schaffte es dann sogar doch noch mit dem süßen Mini-Baby zur Feier! :])

2015-01-07 Torte1

Also ging die Suche los. Doch die war gar nicht so einfach, solange man nicht ein Vermögen für einen Haufen Teig mit Zuckerdeko ausgeben möchte. Im Gegensatz zu anderen Dingen wie Brautschuhe oder Vasen für die Tisch-Deko kann man eine Hochzeitstorte nicht online bestellen und sich pünktlich zum Fest liefern lassen. Einmal mit dem Paketdienst quer durch Deutschland gekarrt würde am Ende wohl nur noch Matsche übrig bleiben. Geschickterweise hab ich aber eine vegane Konditorin in meiner Nähe und am liebsten hätte ich meine Torte auch von Veganpassion machen lassen – ihre Torten sind wunderschön und genau das, was ich haben wollte – aber leider lag der Preis bei der geplanten Größe weit über unserem eingeplanten Budget für die Torte.

Über eine Hochzeitsmesse fand ich dann eine Hochzeitstorten-Bäckerin, die zwar noch keine veganen Torten gebacken hat, aber sehr interessiert klang. Leider blieb es nur beim Interesse, da sie aus Zeitmangel sich nicht mit dem Thema beschäftigen konnte.

2015-01-07 Torte2

Sogar über die Möglichkeit, meine Torte selber zu backen, hatte ich nachgedacht. Wozu hab ich denn bereits ein paar Fondant-Dekorations-Kurse besucht? Die Deko hätte ich mir auch zugetraut, da man sie schon im Vorfeld vorbereiten kann. Aber eine mehrstöckige Torte backen, ohne Routine und am eigenen Hochzeitstag? Nein, das war mir zu riskant.

Schließlich fand ich doch noch eine gewillte Konditorin auf einer der Hochzeitsmessen. Ja, sie würde alles backen, auch vegane Torten. Ich war glücklich! Beim Vorgespräch stellte sich dann heraus, dass sie bisher noch gar keine veganen Torten gebacken hat. “Was darf da alles nicht rein? Also auch keine Milch und Eier … jaja, das bekommen wir hin.” Die Rezepte sollten wir uns bei Chefkoch raussuchen. Seltsam, aber na gut, es sollte ja eine Kuchenprobe geben …

2015-01-07 Probetoertchen

Bei der Kuchenprobe bekamen wir dann für vier Stockwerke, die alle unterschiedlich schmecken sollten, genau drei Törtchen vorgesetzt. Soso, und wie soll ich mich da nun für vier Sorten entscheiden? Ahja, Sie haben das Pfeilwurzelmehl nicht gefunden? Nein, beim Discounter findet man so etwas auch nicht! Für die vierte Sorte, die sie wegen einer mangelnden Zutat für uns nicht zur Probe gebacken hatte, wollte sie für eine zweite Kuchenprobe tatsächlich nochmal Geld haben. Wir haben die letzte Sorte dann zuhause selber ausprobiert, ohne Pfeilwurzelmehl. Denn hätte die gute Frau die Kommentare unter dem Rezept gelesen, dann hätte sie gesehen, dass man es auch einfach weglassen kann.

Ich glaube, sie war zu dem Zeitpunkt schon stinkig. Denn bei unserem ersten Treffen hatte sie mitbekommen, dass ich selber WordPress verwende, und da sie Hilfe bei ihrem Internetauftritt (auch mit WordPress erstellt) brauche, wär das doch eine gute Idee: Ich helfe ihr, sie hilft mir. Klar, die Idee fand ich auch super, und WordPress sollte machbar sein. Aber als ich dann zuhause einen Blick auf die Seite warf, verstand ich beim besten Willen nicht, wie das eigentlich funktioniert. Der Programmierer hatte zahlreiche Plugins verwendet, von denen ich bis dato noch nie gehört hatte und die ich ohne Doku auch nicht so einfach verstand. Wir hatten noch etwas um die zwei Monate bis zur Hochzeit und mussten noch einiges vorbereiten – keine gute Idee, sich auch noch mit einer vermurksten Website rumzuschlagen. Also sagte ich ihr höflich ab, es täte mir leid, aber ich verstehe die Funktionsweise dahinter leider wirklich nicht!

2015-01-07 Kuchenbuffet2

Naja, den Vertrag hatten wir bereits unterschrieben, die Sorten wollten wir dann noch per E-Mail klären, und dann hörten wir nichts mehr von ihr. Als wir am Tag vor unserer Feier im Hotel (in unserer Location) den Saal dekorierten, kamen wir auf die Idee, mal nachzufragen, wann denn die Torte geliefert werden würde. Die Hotelleiterin wusste nichts von einer Tortenlieferung. Na grandios, ein Tag vor der Hochzeit und die Konditorin hatte sich noch nicht mal bei der Location gemeldet? Zum Glück hatte ich meinen Wedding Planner dabei, in dem ich ihre Telefonnummer notiert hatte. Leider kann die Dame nicht so gut deutsch und war am Telefon sehr schlecht zu verstehen. Sie redete irgendwas von Marshmallows oder Muffins, und als sie merkte, dass wir uns nicht verstanden, meinte sie, sie würde es per E-Mail schreiben. Ich frag mich bis heute noch, was sie gemeint hatte, denn auf die E-Mail warte ich noch heute.

Aber immerhin, die Torte war am nächsten Tag rechtzeitig vor Ort. Ich hatte ja tatsächlich noch mit einer Katastrophe gerechnet, mit einer großen Katastrophe, nämlich einer fehlenden Torte. So hatte ich zumindest nur eine kleine Katastrophe. Denn die Torte sah genau so aus, wie ich es nicht haben wollte: dicke Äste, plumpe Blüten, so rein gar nichts Filigranes. Dabei hatte ich ihr doch so schöne Bilder gezeigt und sie war direkt begeistert und hatte eigentlich verstanden, was ich haben wollte. So eine Torte hätte ich auch ohne Fondant-Kurs hinbekommen. Für die Blüten braucht man nur einen Ausstecher (den ich sogar zuhause habe) und diese Knet-Äste hätte auch ein Kindergartenkind hinbekommen.

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Ich denke ja wirklich, dass sie eingeschnappt war, da ich ihr mit ihrer Seite nicht helfen konnte. Und dass wir ja ausgerechnet so eine komplizierte Torte haben wollten (vegan) … als ob sie das nicht von Anfang an gewusst hatte. Wir sind uns auch nicht so ganz sicher, ob die Torte wirklich vegan war. Zwar waren es die besprochenen Sorten, aber ob sie auch bei den Schokoplatten zwischen den Stockwerken und beim Fondant drauf geachtet hatte?

Immerhin schmeckte die Torte ganz gut (das oberste Stockwerk mit Schokolade, das wir probierten, war spitze, aber weiter unten wurd’s dann glaub etwas fad / trocken), sie passte zu unserem Hochzeitsthema, die Gäste haben sich nicht beschwert und es gab genug Torte für alle! Aber die Konditorin kann ich gar niemandem empfehlen und wenn ihr euch überlegt, eine Torte bei einer Konditorin aus Stuttgart fertigen zu lassen, die erst seit kurzem im Geschäft ist, dann schreibt mich an, ich werde euch den Namen nennen und euch von ihr abraten!

Die anderen Kuchen, Torten und Muffins unseres Kuchenbüffets haben meine lieben Gäste mitgebracht, meine Schwester und Mum haben sogar vegan gebacken. 1000 Dank nochmal für eure tollen Leckereien! <3

2015-01-07 Kuchenbuffet

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Noch ein paar selbstgemachte Geschenke

6. Januar 2015 um 17:10 Uhr (Herausforderungen) ~ Drucken Drucken

12in2014-DIY

Heute ist mein letzter Urlaubstag, morgen geht bei mir nach einem Monat wieder der ganz normale Alltag los. Diesen Tag hab ich dazu genutzt, um die Weihnachtsdeko wegzuräumen und den Tannenbaum zum Häkselplatz zu bringen. Damit ist die Weihnachtszeit bei mir schließlich rum und um morgen wieder frisch starten zu können, zeige ich euch noch ein paar Geschenke, die ich für Weihnachten selber gemacht hab und noch zu 12 in 2014 gehören.

Irgendwann im Herbst habe ich mit dem Häkeln angefangen. Meine Freundin hatte mir noch nachträglich zum Geburtstag ein Buch mit süßen Häkeltieren geschenkt und meinte, die Eule würde ihr so gefallen. Also habe ich mich hingesetzt und angefangen, diese Eule zu häkeln. Ich hatte zwar nicht das richtige Garn, aber ich finde, sie ist ganz niedlich geworden, vor allem für meine erste richtige Häkelarbeit (wenn man mal von ein paar Häkelblümchen vor 15 Jahren absieht). Meine Freundin hat sich sehr über die Eule gefreut rotwerd

2015-01-06 Eule

Nachdem ich mit der Eule fertig war, fand ich eine Häkelanleitung für einen Totoro, Schatzi gezeigt – ja, Schatzi hätte bitte gerne solch einen Totoro! Ein Totoro ist eine großes, freundliches Vieh aus dem Anime Mein Nachbar Totoro und Namenspate für unser Kaninchen. Diesesmal bestellte ich die passende Wolle und häkelte ganz still und heimlich dieses süße blaue Etwas ;)

2015-01-06 Totoro1

Eingepackt in einem roten Flash-T-Shirt lag er dann für meinen Schatzi unterm Weihnachtsbaum. Schatzi hat sich gefreut und der Totoro ist nun in guter Gesellschaft von Omnom und einer Maus.

2015-01-06 Totoro2

Schließlich fand ich bei Lia Griffith noch eine Anleitung für einen Filz-Fuchs. Ich liebe ihre Waldtiere einfach und daher hab ich den Fuchs für meine Schwester genäht (allerdings ohne Füllung, sondern mit Pappe als Kern). Zusammen mit Pesto, Chai-Sirup, Zitronen-Kräutersalz und Energiebällchen aus unserer Küchen-Aktion saß der kleine Fuchs in einem selbstgenähten Utensilo aus Wachstuch neben dem Weihnachtsbaum. (Blöderweise hab ich vergessen, das Utensilo zu fotografieren.)

2015-01-06 Fuchs

Es hat Spaß gemacht, so viele Geschenke selber herzustellen. Ich hoffe, dass ich auch nächstes Jahr wieder genug Ideen zum Selbermachen habe und wenn man rechtzeitig anfängt, dann bekommt man sie auch ganz ohne Stress vor Weihnachten fertig ;)

Zum Schluss möchte ich euch noch drei Adventskalendergeschenke zeigen, die Schatzi für mich gebastelt hat: Palmen aus Marzipankartoffeln, Blümchen mit getrockneter Papaya und ein Schlauchboot mit getrockneter Mango, alles aus Papier gebastelt und jeweils noch mit einem Teil einer Geschichte in Gedichtform. <3

2015-01-06 Adventskalender

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Picture My Day #17

5. Januar 2015 um 23:40 Uhr (Picture my Day) ~ Drucken Drucken

2015-01-05 PictureMyDay-Logo

Heute war bereits der 17. Picture My Day, veranstaltet von Karina. Da ich heute einen Brückentag hatte und meinen vorletzten Urlaubstag, habe ich ihn nochmal genutzt: Spaziergang mit Schatzi im Schönbuch, Baum umarmen, Joggen in der Sonne, Digitalisieren alter Videos, endlich mal wieder Zeichnen, …

2015-01-05 Picture My Day 01 2015-01-05 Picture My Day 02
2015-01-05 Picture My Day 03 2015-01-05 Picture My Day 04
2015-01-05 Picture My Day 05 2015-01-05 Picture My Day 06
2015-01-05 Picture My Day 07 2015-01-05 Picture My Day 08
2015-01-05 Picture My Day 09 2015-01-05 Picture My Day 10
2015-01-05 Picture My Day 11 2015-01-05 Picture My Day 12
2015-01-05 Picture My Day 13 2015-01-05 Picture My Day 14
2015-01-05 Picture My Day 15 2015-01-05 Picture My Day 16

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Rückblick 01/2015

4. Januar 2015 um 23:02 Uhr (Rückblick) ~ Drucken Drucken

2015-01-04 WeeklyMe

Weekly me: Die Woche war schön entspannt – klar, ich hatte ja Urlaub! ;) Sie begann mit einem Spieleabend bei den Schwiegereltern, zu denen wir in der Dunkelheit und Kälte zu Fuß gelaufen sind. Dort leihten wir uns gleich noch einen Schlitten für den nächsten Tag aus, um bei uns im Ort den Hang hinunter zu fahren. Silvester war dann sehr gemütlich bei uns: Schatzi kochte Basilikum-Suppe und machte Wraps, danach schauten wir Dinner for One an und spielten Puerto Rico. Um Mitternacht machten wir eine kleine Runde um das Haus und genossen dabei das Feuerwerk unserer Nachbarn ^^ Im neuen Jahr begann ich direkt mit der Umsetzung meiner neuen Herausforderungen: Sortieren und Ausdrucken von Fotos für das Gästebuch und meinen Wedding Planner, Nähen eines Türstoppers in Katzenform (Fotos mit Anleitung folgen noch), Digitalisieren der ersten Kassetten (meine Mum hat mir bereits Nachschub gebracht :D ), … und ich konnte meinen inneren Schweinehund überwinden und ging bei Nieselregen und 2 Grad raus joggen. Dabei musste ich meine normale Strecke ändern, um die vereisten Stellen zu vermeiden. Das Gute dabei: Nun weiß ich, wie ich meine Strecke im Frühjahr verlängern kann. Heute waren meine Mum, Schwester und Schwägerin zum Pizzaessen bei uns. Später hab ich mit meiner Mum noch ein paar alte Videos angeguckt – teilweise aus den 70ern – ziemlich lustig! :D

Schönes: Leckere Soba-Nudeln mit Erdnusssoße, haufenweise frischer Schnee, Schlittenfahren, Lübecker Marzipan, das mir mein Schatzi zu Weihnachten geschenkt hatte <3, Videos aus Kindheitstagen angucken

Meine Ninchen: Zur Zeit geb ich den Kleinen immer mal wieder eine Haselnuss als Leckerlie. Totoro kommt schon immer zu mir gehoppelt, wenn ich nun rausgehe und ist dann ganz enttäuscht, wenn ich ihm keine Nuss gebe. Einmal hat er mir vor Begeisterung auch in den Finger gezwickt, weil er ihn mit der Nuss verwechselt hat :D

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Selbstgemachte Geschenke aus der Küche

3. Januar 2015 um 20:52 Uhr (Kochen) ~ Drucken Drucken

Für das letzte Weihnachtsfest haben wir die meisten Geschenke selber gemacht. Da ich bereits ab dem Nikolaustag Urlaub hatte, hatten wir auch die Zeit dafür. Schatzi hat eine Riesenladung Pesto hergestellt: Tomate-Cashew, Rucola-Walnuss, Pistazie-Minze, außerdem Chai-Sirup, den man in Kaffee, Tee oder Kakao genießen kann.

2015-01-03 Pesto-Zutaten

Über ein Kilo getrocknete Tomaten, fünf Packungen Pistazien (von Hand geschält), fünf Packungen Rucola und noch einiges mehr haben wir an zwei Tagen in etwa 18 Gläschen Pesto verwandelt. Nur gut, dass ich auf meine Brote gerne Brotaufstriche aus Gläschen esse und ich die Gläser vorausschauend kistenweise gesammelt hab! :D

2015-01-03 Pesto-rot

Wenn man allerdings vorhat, so viel Pesto zu machen, sollte man auch bedenken, dass ein normaler Stabmixer dafür nicht geeignet ist ^^ Schon nach kurzer Zeit fing der Kunststoff am Stabmixer an zu schmelzen und wir verfrachteten ihn schnell raus ins Kalte.

Doch was nun? Kiloweise Zutaten standen um uns herum, darauf wartend, verarbeitet zu werden. Ein Glück hatten meine Schwiegereltern einen Zerkleinerer, der dem Ganzen gewachsen war. Zwar brauchte er auch alle paar Minuten ein bisschen Zeit zum Abkühlen, aber das Gerät war unsere Rettung. Und da wir ihn schonmal hier hatten, hab ich ihn gleich noch dazu verwendet, ein paar Energiekugeln herzustellen, um diese ebenfalls zu verschenken, und für unseren Linsenbraten, den es zu Weihnachten gab. Und damit wir in Zukunft nicht nochmal vor demselben Problem stehen, haben wir uns direkt selber so ein Gerät bestellt ;)

2015-01-03 Pesto

Am besten schmeckt mir übrigens das Tomate-Cashew-Pesto. Es passt prima in Kombination mit Rucola oder Salat auf einem Toastbrot – ich hab mich noch tagelang nach der Aktion davon ernährt! :D

Und noch ein Hinweis aus eigener Erfahrung: Wenn ihr hübsche Gläser im Geschäft kauft, dann probiert erst bei einem aus, ob es kochendem Wasser standhält. Bevor ihr nämlich die Lebensmittel einfüllt, solltet ihr die Gläser damit ausspülen und sind diese zu dünnwandig, kann es leicht passieren, dass sie kaputt gehen. Für den Chai-Sirup hatten wir schöne Gläse gekauft, die für das Auskochen leider nicht geeignet waren und alle gesprungen sind. Daher mussten wir den Sirup leider in schnöde Marmeladengläser abfüllen …

2015-01-03 Chai-Sirup

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